The Legend of Zelda - Ocarina of Time

Release: 11. Dezember 1998

Genre: Action-Adventure

Spieler: 1

Konsolen: N64, GCN, Wii VC, 3DS (Remake)

 

 

Info zum Spiel

Ocarina of Time stellt das fünfte Spiel der Zelda-Reihe dar, reiht sich historisch aber vor den bis dahin erschienen Teilen ein. Dieses Spiel tranferierte die Reihe auch in die dritte Dimension und das äußerst erfolgreich. Für viele Gamer stellt OoT den besten Teil der Serie dar, viele Jahre galt Zelda V sogar als das beste Game aller Zeiten. Neben den technischen Verbesserungen machte Ocarina of Time auch mit einer fesselnden Story und einem Zeitreise-Feature auf sich aufmerksam. Besonders aber die riesige Welt reizte jeden Abenteurer zu Entdeckungsreisen zu Fuß oder auf dem Rücken des Pferdes Epona.

 

 

Es war einmal.....

Wie lange habe ich die Entwicklung von Ocarina of Time verfolgt. Seit ich 1996 den ersten Screenshot aus der sehr sehr frühen Version des Spiels in der Club Nintendo erblickte, saugte ich jede Information, jeden Screenshot und später jedes Video auf, wie ein Schwamm. Den Trailer in dem "feel everything"-Werbevideo habe ich mir unzählige male angeschaut. Immer und immer wieder. Als ich dann endlich im Dezember sogar einen Tag vor Release den Anruf bekam, das ich das Spiel schon abholen könnte, eskalierte ich völlig. Voller Freude lief ich durch das ganze Haus von 1. Etage bis in den Keller und zurück. Ich vergaß total das ich eigentlich auf Toilette wollte und machte mich sofort auf zur Bushaltestelle.......20 Minuten zu früh. Eine deratige Freude erlebte ich nie zuvor und auch nie danach. Einmalig. Und auch wenn ich mir das Intro bzw. die Einführung zum Titelbildschirm erheblich spektakulärer vorgestellt hatte, trübte das nicht ansatzweise die Atmosphäre, Faszination  und Epik die ich in den folgenden 86 Stunden erleben durfte...

 

Erste Schritte

Nach der eindrucksvollen, fesselnden Traumsequenz und dem Intro war ich schon vollkommen eingelullt von Ocarina of Time. Die ersten Schritte mit Link in 3D in dem für mich noch groß wirkenden Kokiri-Dorf waren schon spannend gestaltet. Ohne große Einleitung musste ich auf eigene Faust erstmal einen Deku-Schild und das Kokiri-Schwert besorgen. Weiß der Geier woher. Ohne großes, aufgezwungenes Tutorial späterer Teile wie in Twilight Princess oder Skyward Sword erreichte man hier schon schnell den ersten Dungeon, den Deku-Baum. Schon hier zeigte sich schnell, das die Dungeons eine völlig andere und dichtere Atmosphäre vermittelten, als die Oberwelt. Nach der Bewältigung von zahlreichen Rätseln, Gegnern und einem grausigen Spinnen-Boss, erhielt ich endlich meine Okarina und wurde frei gelassen in die große, weite Welt. Was haute mich das um! Mario 64 bot ja schon tolle Freiheiten, doch Zelda erschlug mich regelrecht und das löste ein unglaubliches Gefühl der Freiheit aus. Als ich denn nu so gen Schloss Hyrule lief, färbte sich langsam der ganze Himmel in ein tiefes Orange. Völlig erschrocken, was denn da nun passierte, fiel es mir kurz darauf wie Schuppen von den Augen......es wurde Nacht! Gänzlich eingenommen von der hylianischen Steppe, vergaß ich das dieses Spiel ja einen Tag-Nacht-Wechsel hatte. Und das hatte nicht nur optische Einflüsse. Kurz bevor ich die Zugbrücke erreichte, jaulte ein Wolf zur Nacht und die Brücke wurde hochgezogen. Der Weg versperrt. Baff darüber, wurde ich kurz darauf auch schon von aus dem Boden kriechenden Skeletten angegriffen. Aber auch die Dörfer wurden von dem Wechsel beeinflusst. So schlossen Läden um bestimmte Uhrzeiten, andere Bewohner fingen erst an zu Arbeiten und Hunde beherrschten die Nacht auf dem Marktplatz. Für damalige Verhältnisse eine unglaublich lebendige Welt.

 

Alles zu seiner Zeit

Hyrule überzeugte damals mit liebevollen Details und Charakteren, einer fesselnden sowie herzlichen Stimmung und wahrlich beeindruckenden Landschaften. Nicht nur das ich mich ständig selbst erwischte wie ich z.B. einfach nur so am Hylia-See stand und den Sonnenuntergang beobachtete, die Orte wurden geographisch stets korrekt angezeigt. So konnte man damals nicht, wie man es heute von Open-World-Spielen gewohnt ist, einfach von der hylianischen Steppe nach Kakariko gehen, sondern wurde auf dem Weg dahin eine kleine Sequenz gezeigt, wie Link zum Dorf geht und somit konnte das Dorf eben geladen werden. Doch jeden Ort wie z.B. Zitadelle der Zeit konnte man stets aus der richtigen Perspektive sehen. Das ließ Hyrule glaubwürdig wirken. Doch trotz allen großen Augen die bei dem Game aufblitzen, es gab technische Einschränkungen. So gab es keine Echtzeit-Tagesabläufe in den Dörfern. Während man auf der hylianischen Steppe die Sonne alle paar Minuten untergehen sehen konnte, musste man die Dörfer zur rechten Zeit betreten, um z.B. die Nacht in Kakariko erleben zu dürfen. Auch eine Sprachausgabe hat man schon damals vermisst. Zwar wehrt sich Nintendo nachwievor gegen sprechende Charaktere in Zelda, doch auch aus technischer Sicht wäre das zu der Zeit kaum drin gewesen, da das sonst die Speichergröße der Cartridge hätte explodieren lassen. Doch diese Kritikpunkte verschwanden im Nichts, da das Spiel selbst schlicht so fesselnd war. Ein besonderes Schmankerl war da die Zeitreise, die man ab dem Besitz des Master-Schwertes unternehmen durfte. Jederzeit konnte man in der Zitadelle der Zeit zwischen dem 10-jährigen Bub und dem sieben Jahre älteren "erwachsenen" Link wechseln. Einige Rätsel bauten auf dieser Zeitreise auf aber auch Items waren abhängig von der Zeit, denn einige Waffen durfte Link nur in einer der beiden Formen nutzen. Was ich aber damals schon schade fand: Beim ersten Betreten der Zukunft war ich fasziniert, wie extrem sich der Marktplatz verändert hatte. Wo als Kind noch das pure Leben tobte, getanzt, musiziert und gehandelt wurde, traf ich als Erwachsener nur auf verrottete Gebäude, düstere Farben und Zombies. Super! Ich war enorm gespannt was sich noch alles geändert hat. Doch schon die hylianische Steppe wirkte ernüchternd. Abgesehen von der zerstörten Zugbrücke war alles wie gehabt. Klar, es gab noch weitere Veränderungen durch die Hand Ganondorfs, Links ewigem Feind, doch ich hatte mir damals mehr Zerstörung und Elend gewünscht, ähnlich wie der Unterschied zwischen Licht- und Schattenwelt in A Link to the Past.

 

Irgendwann war Schluss

Im Laufe des Abenteuers bewältigte man Dungeons, besiegte spektakulär inszenierte Bosse, ärgerte Hühner, entdeckte zahlreiche Geheimnisse und sammelte zig goldene Skultulla-Symbole und Herzteile. Dieses Game bot einfach ausreichend zu tun und die neu erworbene, dritte Dimension wurde toll eingesetzt, auch für Rätsel. Auch überließ Ocarina of Time der Spieler ausreichend Freiheiten. Wenn man einen weit entfernten Ort erreichen wollte, konnte man entweder zu Fuß wandern, auf der treuen Gefährtin Epona dort hin reiten oder die Okarina zücken und via Schnellreise teleportieren lassen. Überhaupt wurde die Okarina sinnvoll eingesetzt. Egal ob man die Tageszeit mal eben ändern wollte oder die Hymne des Sturms spielte, um ein dickes Gewitter herbei zu rufen. Doch etwas Schlimmes stand jedem Spieler bevor: Das Ende dieses Spiels! Ohne irgendwelche Tiefpunkte (außer Frustrationen im Wassertempel) kämpfte man sich bis zum Obermotz Ganondorf vor uns besiegte ihn und seine eskalierende Monsterversion Ganon in einem unglaublich epischen Fight. Doch dann......dann kehrte Ruhe ein in Hyrule. In einer romantischen Szene wurde Link von Prinzessin Zelda wieder in die Vergangenheit geschickt und schon wenige Minuten später wanderte ein vernichtendes Wort über den Bildschirm...."ENDE"! Es war vorbei! Über 80 Stunden erlebte ich damals das aufreibenste Abenteuer meines Lebens und plötzlich war es geschafft. Was nun? Für mich gab es nur eine Lösung: Nochmal spielen! Und das tat ich. Seit dem wurde The legend of Zelda - Ocarina of Time alle Jahre wieder von mir durchgespielt.

 

Zeitloses Abenteuer

The Legend of Zelda - Ocarina of Time ist eines der Spiele, die wirklich gut gealtert sind. Trotz des ´98er Release kann die authentische Welt den Spieler noch in den Bann ziehen. Noch immer wirken die Figuren liebevoll, die Dungeons erdrückend und die Bosskämpfe spannend. Der fünfte Zelda-Teil funktioniert einfach! Immer und immer wieder. Ja, der Schwierigkeitsgrad ist nicht enorm hoch aber diesen Teil kann man wirklich sehr angenehm durchspielen und dies auch wiederholen. Nintendo hat hier ein traumhaftes Gleichgewicht zwischen Haupt- und Nebenquests geschaffen. Direkt verglichen mit dem ebenfalls großartigen Majora´s Mask, hat man in OoT nicht so viel mit nervig aufgezwungenen, scheinbaren Nebenaufgaben zu tun, um überhaupt in den nächsten Dungeon zu gelangen. Dazu lässt sich Zelda auch heute noch durch das zukunftsweisende Lock-On-System flüssig und angenehm spielen. Allerdings erscheint das Item-Menü doch etwas nervig bzw. speziell das An- und Ausziehen der Eisenstiefel, die Link unter Wasser gehen lassen. Ich denke, jeder Spieler der dieses Spiel damals gespielt hat, wird den Wassertempel bis auf´s Blut verfluchen. Ständig musste umständlich der Wasserspiegel verändert werden und immer wieder mussten die Eisenstiefel umständich an- und ausgezogen werden. Doch an dieser Stelle kann man gut auf die 3DS-Neuauflage anspielen. Hier hat man sich an vielen Stellen Gedanken gemacht und Schwächen des Originals ausgebügelt. So lassen sich die Stiefel dort ruckzuck mit nur einem Touch wechseln. Zusätzlich wurde die Grafik ordentlich aufgewertet und der Wassertempel mit einigen Hinweisen versehen. Das das Remake auf dem 3DS immernoch so erfolgreich war zeigt, das dieses Spiel auch heute noch funktioniert. Im Zelda-Bereich aber auch kein Wunder, so hat sich der generelle Aufbau und die Prinzipien in all den Jahren kaum verändert. Alle fogenden Teile boten Dungeons die je eine neue Waffe, einen Endboss und das Objekt der Begierde das für die Story nötig ist. Genauso wie das Lock-On-System, große Oberwelten und nicht vorhandene Sprachausgabe. Einen Bruch machte erst Zelda - A Link between Worlds, in dem man zumindest die Dungeons frei wählen konnte und Items geliehen / gekauft werden konnten.

 

Ein absolutes Muss!

Zweifelsfrei gehört Ocarina of Time zu den besten Zelda-Titeln überhaupt. Sicherlich gibt es Einige, die das anders sehen aber Geschmäcker sind eben unterschiedlich. Allerdings bringt Ocarina of Time einfach alles, was ein Zelda braucht. Eine spannende Welt die nur so danach schreit, erforscht zu werden. Ein Wechsel zwischen kleinem Kind und gereiftem Jugendlichen! Eine liebliche Prinzessin! Die Erschaffung Hyrules und des Triforce. Fesselnde und toll inszenierte Bosskämpfe. Viele Nebenaufgaben, Rätsel und Geheimnisse. Unterschiedliche Völker wie die Zoras oder Gerudos. Ein Schloss, einen See, einen Berg, eine Wüste, einen Wald.....die üblichen Zelda-Zutaten. Abgeschlossen mit dem epischsten Bosskampf im Zelda-Universum gegen Ganon(dorf). Da kommt ledliglich noch Twilight Princess mit. Sollte man also dieses Meisterwerk bis heute noch nicht gespielt haben, MUSS man das einfach nachholen. Tatsächlich würde ich an dieser Stelle aber eher die 3DS-Fassung empfehlen, auch wenn so ein Spiel eigentlich auf den großen Bildschirm gehört. Jedoch sieht die Handheld-Version einfach schöner aus und lässt sich doch angenehmer spielen. 

 


Spielfortschritt


Grafik

Riesige, detaillierte Welt mit abwechslungsreichen Orten und Dungeons.

Sound

Atmosphärische, einprägende Musikstücke und tolle Effekte. Leider keine Sprachausgabe.


Steuerung

Alles super und flüssig, außer dem grauenvollen Eisenstiefel-Wechsel!

GESAMT:

Ein episches Pflichtspiel, welches einfach niemand auf der Welt verpasst haben sollte!


 

 

Zweite Meinung:

Dieses Spiel! DIESES SPIEL! Klar, aus heutiger Sicht ist es schlichtweg Basic-Kost der Zelda-Serie. Aber gerade eben diese Basis ist so hochwertig, so gelungen und zeitlos! Vielleicht hat mich tatsächlich kein Spiel meiner Zockerkarriere so sehr geprägt wie Links Zeitreise-Abenteuer. Es mag abgedroschen klingen, aber Ocarina of Time ist ein Titel, welchen man tatsächlich gespielt haben MUSS! ...Mensch, da bekomme ich glatt schon wieder Lust, es erneut anzupacken. Und das, obwohl ich sicherlich schon mehr als 30 Durchgänge gespielt habe! XD

 


 

 

 

Die Verwandlung in 3D

Bei keinem Spiel war die Verfolgung des Entwicklungsprozesses so aufregend wie bei Ocarina of Time. Heutzutage bekommt man in der Regel nur Bilder von Versionen zu sehen, wie sie auch im Endprodukt zu sehen sind. Doch zu N64-Zeiten gab es oftmals Bilder wie man sie am Ende doch nie zu Gesicht bekam. Zelda hingegen durchlief da die größte Verwandlung und ständig gab es auch Screenshots dazu. Auf dem allerersten Bildmaterial sah Link tatsächlich noch so aus, als hätte man den mollig wirkenden SNES-Link einfach in 3D konvertiert. Besonders wurde auch Wert auf übertriebende Glanzeffekte auf dem Schild und Rüstungen der Gegner gesetzt. Später machte Link dann einen Satz zum Realismus und bekam glaubwürdige Körperproportionen. Auch wie Oberwelt wuchs und wuchs. Die Bilder damals vermittelten allerdings eher flache Landschaften die schier endlos lang wirkten. Ein holländsiches Hyrule? Mitnichten, denn im weiteren Verlauf wuchsen Berge und füllten sich Seen. Am Ende wurde eine Welt auf die Cartridge gepresst, die überhaupt nichts mit den ersten Bildern des Spiels zu tun hatte. Doch gab es auch Rückschritte. So erblickte man auf einigen frühen Shots wie der Hylia-See richtig spiegelndes Wasser besaß und Link vollständige, korrekt berechnete Schatten warf. Beides ließ sich im fertigen Spiel nicht mehr finden. Aber dennoch, diese Entwicklung zu beobachten war fast genauo spannend wie das Spiel selbst.

 

Ursprünglich für 64DD

Im Kern wurde Ocarina of Time für das Nintendo 64DD entwickelt. Eine Erweiterung der Konsole mit tollen Eigenschaften wie z.B. einer wiederbeschreibbaren Disk. So hätte die eingebaute Uhr für Tagesabläufe im Spiel gesorgt, die sich an der realen Zeit des Spielers orientieren. (Was die Hymne der Sonne niemals hätte existieren lassen). Das Spiel hätte durch den großen Speicher noch größer sein können, oder noch detaillierter. Hinzu hätte jede Handlung abgespeichert werden können. Jedes zerhackte Schild, jeder geschnitte Strauch, jede Fußspur wäre auf die Disk überschrieben worden. In einer Übergangszeit hieß es, das je ein Zelda für das N64 und Eines für 64DD in Entwicklung sei. Dann wurde gesagt das ein Ura-Zelda in Arbeit sei, eine Erweiterung zu OoT mit weiteren Dungeons, Mini-Spielen und der Möglichkeit mit der GameBoy-Kamera eigene Masken zu entwerfen. Auch Majora´s Mask wurde unter dem Namen Zelda Gaiden erst für das 64DD entwickelt. Dort sollte Link 7 Tage Zeit haben, die Katastrophe zu verhindern. Sieben ECHTE Tage mit Hilfe der internen Uhr!

 

Link, do a barrel-roll.....what?!?

Eine sehr skurrile Entdeckung wurde im Code von Zelda gemacht. Dort fand man tatsächlich ein komplettes Model inklusive Flugbahn und Angriffstaktik eines Arwings aus dem N64-Spiel Lylat Wars (Starfox 64). Mittels eines Gameshark-Codes kann jeder ihn herbeirufen. Warum sich dieses Raumschiff nach Hyrule verirrt hat, war lange ungeklärt. Vermutet wird aber das es vollständig übernommen wurde, um die Flugbahn des Drachen Volvagia zu erstellen.

 

Über die Grenzen des Spiels hinaus

Dieser Screenshot einer frühen Version von Ocarina of Time sollte manche Gamer, Forscher und Hacker noch über Jahre beschäftigen. Es zeigt Link, wie er in einem recht kleinen Raum das legendäre und mächtige Triforce findet. Doch im fertigen Spiel kommt das nicht vor. Zwar ist das Triforce in den Sequenzen der Erschaffung Hyrules zu sehen, doch Link selbst bekommt das Objekt der Begierde nicht in die Finger. Das hielt die Gamer aber nicht davon ab, jeden Winkel im Spiel und im Code des Moduls zu erforschen, um nicht doch irgendwie das Triforce ausfindig zu machen. Bis heute gibt es lediglich verzweifelte Mogeleien in denen Link in den Sequenzen herumlaufen kann, in der das Triforce gezeigt wird. Kein wirklicher Erfolg.

 

Zelda als "Ego-Shooter"

Um die Spieler richtig die Welt von Hyrule hinein zu ziehen, war ursprünglich angedacht das Spiel aus der Sicht von Link zu zeigen. Leider gibt es nicht mal eben so Bildmaterial dazu, doch wie man hier auf dem Screenshot sieht, hat es diese Sicht der Dinge doch ins Spiel geschafft und so zielt man mit Enterhaken und Bogen dann doch aus der Ego-Sicht. Verworfen wurde die Idee dann doch dies als Basis-View zu nehmen, da man Link so nur selten zu Gesicht bekommt und man auch den Überblick verliert, speziell bei den Bosskämpfen.

 

So wurde für Zelda - Ocarina of Time geworben

Dieses Video MUSS man gesehen haben! (feel everything)